Wer das 18. Lebensjahr vollendet hat, muss sich langsam mit der Realität anfreunden und sich spätestens jetzt Gedanken über seine Zukunft machen. Was möchte man erreichen? Natürlich denken junge Leute noch sehr kurzfristig, doch je eher man für später vorsorgt, desto größer ist der Erfolg. Viele junge Leute möchten so schnell es geht von zuhause ausziehen in eine eigene Wohnung oder in eine Wohngemeinschaft. Spätestens in diesem Moment kann man sich aber schon Gedanken darüber machen, wo beziehungsweise wie man nach dem Studium oder der Ausbildung wohnen möchte. Das Wohnen zur Miete bietet ebenso viele Vor- und Nachteile wie das Wohnen im eigenen Haus oder der Eigentumswohnung.

Wer zur Miete in einem Mehrfamilienhaus wohnt, weiß, dass man dort mitunter mit etwas Lärm von den Nachbarn rechnen muss. Dafür bekommt man häufig eine günstige Miete und die Flexibilität, sich innerhalb kürzester Zeit woanders niederlassen zu können. Diesen Vorteil haben Besitzer von Häusern und Wohnungen natürlich nicht. Dafür gehört der Wohnraum ihnen und wenn er erst einmal abbezahlt ist, sind dafür auch keine Kosten mehr fällig, was sich besonders im Alter, wenn die Rente beginnt, stark bemerkbar macht. Die Finanzierung des neuen Wohnraums ist natürlich eine entscheidende Frage, denn man muss sich schon überlegen, ob man sich nicht übernimmt. Von Vorteil ist es natürlich, wenn man bereits etwas Geld mit einem Bausparvertrag angespart hat und den Rest mit einem günstigen Bausparkredit finanzieren kann. Um einen Bausparvertrag zu finden, sollte man einen Vergleich im Internet wie dem von www.mein-bauspar-vergleich.de zurate ziehen. Bei so hohen Summen, die bei Immobilien fällig werden, sollte man auf jede Promille in den Konditionen achten. Erhält man beim Bausparvertrag 0,1 Prozent mehr Zinsen macht das bei einem Sparguthaben bereits 50 Euro im Jahr aus, die man mehr oder weniger in der Tasche hat. Hier sollte man also durchaus „gierig“ sein und nicht verzichten.