Bus fahren. Ist das nicht sehr altbacken? Neben den Schülern, die zwangsläufig noch keinen Führerschein besitzen, findet man in den Bussen nur Senioren und ein paar Hausfrauen, die sich bis heute noch nie um einen Führerschein bemüht haben? Alles nur Klischees, die ebenso altbacken sind, wie ein nicht mehr ganz so aktuelles Bild vom Busfahren. Nein, tatsächlich steigen heute immer mehr Menschen wieder auf den Bus um. Diese Notwendigkeit ergibt sich schon allein aus ökologischen Gesichtspunkten. Denn es ist für unsere Umwelt und auch für das Klima bestimmt kein Nachteil, wenn ein einziger starker Motor eine Vielzahl von Fahrgästen befördert.

Und im Pkw sitzt oft nur eine Einzelperson, obwohl der Fahrgastraum immer größer wird. Natürlich gibt es auch Alternativen zur Fahrt mit dem Bus oder mit dem Pkw: Wie wäre es damit, die eine oder andere Erledigung auf „Schusters Rappen“ zu tätigen? Also zu Fuß? Ja, auch der Fußmarsch kostet Energie. Eine Energie, die wir mit Hilfe der Aufnahme unserer Speisen und Getränke decken können. Etwas flottere Mobilität bietet das Fahrrad. Dieses ist heute wahlweise zu hundert Prozent mit Muskelkraft angetrieben, oder wird auch mit dem Elektromotor unterstützt. Dann sprechen wir vom E-Bike. Für weiter entfernte Strecken bieten sich dann Pkw, Bahn oder Bus an. Wer mit dem Bus fährt, kann sich entspannt zurücklehnen und darauf vertrauen, dass der Busfahrer schon sein Ziel findet. Das ist natürlich besonders reizvoll, wenn man in schönen Landschaften wie dem Allgäu mit dem Bus fährt. Rund um Kempten ist mona für den öffentlichen Busverkehr zuständig. Dieser Verkehrsverbund informiert auf seiner Webseite über Fahrpläne und Preise der Busfahrten. Dadurch wissen Sie auch gleich von zu Hause aus, wann der nächste Bus abfährt und was Sie diese Fahrt kostet. Und was bedeutet der Umstieg auf den Bus für Sie persönlich?