Jede Berufsgruppe hat ihre Arbeitskleidung. Auch wenn diese oft gar nicht als solche definiert wird. So tritt der Versicherungsagent oder der Banker selbstverständlich mit Anzug und Krawatte auf. Das ist dann keine Berufsbekleidung im eigentlichen Sinn, sondern ein Outfit, das in jedem besseren Modehaus erworben werden kann. Es gibt auch Berufe, in denen eine solche Kleidung wenig schicklich wäre. So sollte ein Sozialarbeiter in der Jugendarbeit nicht auftreten wie ein Banker. Er würde wohl kaum die Sympathien seines Klientels erreichen können. Hier ist ein eher unkomplizierter Stil als Berufskleidung angesagt, die sich allerdings auch nicht all zu sehr am Trend der Jugend orientieren muss.

Eine solche Anbiederung ist auch nicht immer die ideale Lösung. Wer handwerklich arbeitet, der kommt um einen sogenannten Blaumann als Berufsbekleidung wohl kaum herum. Dieser sollte robust sein und darf auch einmal schmutzig werden. Der Koch arbeitet mit Schürze und mit Kochmütze. Denn nichts ist peinlicher, als ein Suppenteller in dem ein Haar schwimmt. Das ist der beste Weg um in einem Restaurant die Kunden zu verlieren. Bei medizinischen Berufen und im Pflegebereich ist die Farbe weiß für Berufsbekleidung die perfekte Lösung. Denn weiße Kleidung zeigt, dass das Personal dazu in der Lage ist, hygienisch und sauber zu arbeiten. Denn auf weißer Kleidung ist jeder Fleck und jede Unreinheit sofort zu erkennen. Ja, es ist sogar eine Notwendigkeit, weiße Kleidung im Pflegebereich sofort auszutauschen, wenn sie einmal nicht mehr ganz so weiß erscheint, wie das direkt nach der Wäsche der Fall war. Und wo bekommt man heute die Arbeitsbekleidung eigentlich her? Immer häufiger wird diese online bestellt. Hier finden Sie beispielsweise einen Anbieter, der auch ganz individuelle Berufsbekleidung herstellt und verkauft. Das hat den Vorrteil, dass sich auch die Corporate Identity eines Dienstleisters in der Arbeitskleidung widerspiegelt.