Arbeiten wir um zu leben? Oder leben wir um zu arbeiten? So viel Zeit verwenden wir damit, unser täglich Brot zu verdienen. Um uns dann einen Lebensstatus leisten zu können, der uns vielleicht gar nicht so glücklich macht, wie es irgendwelche Werbeversprechen manchmal behaupten. Ein Großteil des hart erarbeiteten Geldes geht in den monatlichen laufenden Kosten unter: Das kann die Miete sein, die private Krankenversicherung, die Strom- und Heizkosten und so weiter. Und dann will noch das eigene Auto unterhalten werden, ab und zu brauchen wir neue Kleidung… und ja: Dann müssen wir natürlich jede Woche einkaufen gehen.

Selbst wenn wir auf dem Land leben und einen eigenen Gemüsegarten unterhalten, kommen wir nicht darum herum, mindestens einmal pro Woche den Supermarkt zu besuchen. Oder wir werden zum Selbstversorger. Aber das ist nicht so einfach. Wenn wir zu den Fleischessern gehören, dann müssten wir schon ein regelrechter Landwirt werden, um auf den Gang zum Supermarkt gänzlich zu verzichten. Und nur vom Gemüse des eigenen Gartens leben? Das kann wiederum zum Ganztagsjob werden. Nein, die meisten von uns werden wohl weiterhin den Lebensmittelladen aufsuchen. Und es ist ja auch gar nicht so schlecht, „mal rauszukommen“. Hierfür bieten sich der Discounter, der Supermarkt oder auch der Tante-Emma-Laden im eigenen Dorf an. Letztere erleben als sogenannter „Dorfladen“ inzwischen auch wieder einen regelrechten Boom. Manchmal engagiert sich das ganze Dorf dafür und arbeitet auch fleißig mit, um ein solches Angebot vor Ort zu etablieren. Was braucht man, um einen solchen Dorfladen zu eröffnen? Oh, die Checkliste hierfür wäre vermutlich lang. Einen Punkt soll dieser Text jedoch hervorheben: Ohne einen Handauszeichner geht es wohl nicht. Solche Hardware bekommen Sie bei https://www.cunu.de/. Und die Farbrollen gleich mit dazu.