Die Verbreitung von Waschmaschinen, Fernsehern, Radios etc. ist etwa bei 95% anzusiedeln. Übertroffen wird dieser Wert allerdings von einem Artikel, der kaum genannt wird. Es ist der Zollstock. Dass diese Tatsache nicht ins Bewusstsein gelangt ist, erstaunt nicht. Schließlich liegt dieses Teil meist verborgen in einer Schublade und wird selten benutzt.

ES gibt noch ein weiteres Detail, das im Zusammenhang mit dem Zollstock erwähnt werden muss. Kaum ein Bürger hat für ihn Geld bezahlt. Meist wechselt er seinen Besitzer, wenn eine Handwerksfirma ihn als Werbegeschenk weitergibt. Daher ist der Kauf unüblich. Bei Zollstock Fritz wird die Gestaltung der Teile angeboten, die seit Jahrzehnten üblich ist. Zollstöcke seitlich zu beschriften, ist der herkömmliche Weg. Doch ist diese Methode erweitert worden.

Werbung soll Aufmerksamkeit erregen. Daher werden nun Zollstöcke farbiger. Nicht nur die Daten der Adressen der Firmen werden aufgedruckt. Bilder sind im Kommen und wirken daher stark. Im Rennen liegen auf kleine Zollstöcke, die leicht in jede Handtasche passen. Dieses Format wird eher mit in einen Baumarkt genommen, während das übliche Format als zu sperrig betrachtet wird. Als Werbegeschenk wird nun die moderne Variante bevorzugt. Auch wenn er umsonst ist, wird der alte Zollstock immer häufiger liegengelassen. Selbst kostenlose Artikel werden immer kritischer gesehen.