Küchenratgeber: Smoothies frisch und lecker

Vitamine zum Trinken – gerade jetzt im Sommer sind viele Menschen von diesem neuen Trend begeistert. Gehört es in den USA und Australien bereits schon länger zum guten Ton, mit einem leckeren Smoothie in den Tag zu starten, so ist dieses Phänomen mittlerweile jedoch auch in Europa und somit auch in der Schweiz, angekommen. Dabei sind die leckeren Vitaminbomben aus ganzen Früchten nicht nur gesund und lecker, sondern vor allem auch praktisch und können leicht selbst gemacht werden. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt.

Die Bezeichnung Smoothie stammt vom englischen Wort „smooth“ ab, was so viel wie „fein“ oder „cremig“ bedeutet und die Konsistenz des Drinks perfekt beschreibt. Denn im Gegensatz zu herkömmlichen Fruchtsäften verwendet man für einen Smoothie stets die ganze Frucht, bis auf Schale und Kern. Das Fruchtpürree bildet somit die Basis für das Getränk, wobei diese je nach Belieben entweder mit Säften, Wasser oder Milch gemischt werden können, um zur gewünschten Konsistenz zu gelangen. Experimentierfreudige testen jedoch auch gerne Joghurts, Eiscreme, Kokosmilch oder sogar Nahrungsergänzungsmitteln, wie Proteine oder Mineralstoffe.
Wurden Smoothies früher lediglich in speziellen Saftbars angeboten, so kann man sie mittlerweile auch fertig gemixt im Supermarkt kaufen.

Wie gesund sind Smoothies wirklich?

Trotz allem Guten aus der Frucht und der positiven Bewerbung in den Medien sollte man nicht vergessen, dass Smoothies das normale Obst nicht ersetzen können, denn durch die Verpackung in Plastikflaschen zum Beispiel können viele Vitamine auch zerstört werden. Ein Smoothie sollte lediglich eine Ergänzung im Tagesplan darstellen. Außerdem beinhaltet ein Smoothie sehr viele Kalorien, weshalb er eher als Snack denn als Getränk gilt. Wer durstig ist, sollte also nicht zum Smoothie, sondern lieber zu Wasser oder Fruchtschorlen greifen. Wenn man sich jedoch etwas Gutes tuen möchte und zu einem Smoothie freift, sollte man auf jeden Fall auf die Qualität achten. Ein guter Smoothie besteht zu mindestens 50 Prozent aus pürierten Früchten und sollte keine Zusatzstoffe oder gar zugesetzten Zucker enthalten. Wer auf Nummer Sicher gehen möchte, der mixt sich seinen Smoothie deshalb am Besten selbst.

Smoothie machen – So gehts

Smoothies selber herzustellen, ist nicht schwer. Das Wichtigste Utensil, das man benötigt, ist der Smoothie Maker, sprich: ein guter Mixer. Zu den beliebtesten und bekanntesten Smoothie Makern zählt beispielsweise der Vitamix. Der Siegeszug dieses Smoothie Makers erstreckt sich mittlerweile über 100 Länder. Denn die Hochleistungsmixer sind dafür bekannt, besonders effektiv alle Vitamine auschließen zu können. Mittlerweile ist er der Lieblings-Smoothie Maker vieler Rohkost- und Gesundheitsexperten, aber auch von Chefköchen und Buchautoren.
Doch nun zur Herstellung eines eigenen Smoothies in wenigen Schritten:
Zunächst muss man sich für eine Basisflüssigkeit entscheiden, die dabei hilft, die Früchte zu erkleinern und verhindert, dass der Smoothie zu dickflüssig wird. 150 bis 250 ml reichen in der Regel aus. Gut geeignet sind Wasser, Kokosnusswasser oder -milch, Fruchtsaft oder Kuhmilch.
Als nächstes entscheidet man sich für die Basisfrüchte, die für die cremige Konsistenz des Smoothies sorgen sollen. Wohl am Besten geeignet sind Bananen, aber auch Mango, Birnen und Äpfel werden schön cremig. Als Basisfrüchte nicht geeignet ist wasserreiches Obst wie Wassermelone, Trauben oder Orangen. Natürlich können auch diese Fruchtsorten in den Smoothie wandern, dienen jedoch nur zur Verbesserung des Geschmacks. Gute Kombinationen sind zum Beispiel Banane und Erdbeere, Mango mit Ananas oder Birne mit Orange.
Zu guter Letzt erledigt der Mixer die restliche Arbeit. Einfach 20-60 Sekunden mixen, bis alles klein ist und dann kann genossen werden! wer ein guten Smoothie Maker sucht sollte mal bei Novissa schauen.