Gesundheit ist das Fehlen von Krankheit. Doch was definieren wir eigentlich als krank? So einfach ist das nicht immer zu beantworten. Ein Kratzen im Hals. Ein Mensch legt sich dann mit der Wärmflasche auf die Couch, ein anderer nimmt das noch gar nicht wahr. Oder eine Missstimmung. Ist das schon eine Depression oder einfach nur ein Signal meines Bewusstseins, mich zwischendurch einmal wieder mit erfreulichen Dingen zu befassen? Ein kleiner Junge, der sich beim Fußballspielen das Knie aufschürft, wird sich wohl kaum einmal als „krank“ bezeichnen. Ein kurzes „Autsch“ und dann geht es weiter. Das Fußballspiel will schließlich noch gewonnen werden.

Der menschliche Körper ist voller Unzulänglichkeiten.

Insoweit ich als Betroffener nicht wirklich darunter leide und auch andere Menschen nicht in Mitleidenschaft ziehe, liegt es in meinem Ermessen, mich als „gesund“ zu definieren. In der Corona-Zeit ist dieser Grundsatz natürlich mit gewissen Vorbehalten zu genießen. Gesunde Menschen müssen nun nachweisen, dass sie gesund sind. Gesundheit wird nicht mehr als der Regelfall verstanden. Nur wer geimpft, genesen oder getestet ist, darf auch wie ein gesunder Mensch seine Freiheitsrechte genießen. Möge sich dieser Zustand eines Tages wieder ändern.

Es hat natürlich auch keinen Sinn, eine Krankheit zu verleugnen. Wenn ich mich selbst als gesund definiere, obwohl mein Körper oder meine Psyche mir etwas ganz anderes signalisieren, dann kann es passieren, dass ich erst dann in den Genuss von Hilfe komme, wenn es schon zu spät ist. Es kann sich schon lohnen, sensibel mit der eigenen Gesundheit umzugehen. Sonst zahle ich eines Tages vielleicht einen sehr hohen Preis für meine Unachtsamkeit.

Eine Krankheit kann zu einem großen Problem werden, wenn sie von der Schulmedizin als „austherapiert“ definiert worden ist. In diesem Falle können alternative Heilansätze interessant werden. Hilfe bietet in diesem Zusammenhang der Heiler Lucas Scherpereel.

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