Keine Immobilie ohne ein Fenster. Nun gut, es mag einzelne Fabrikhallen geben, in denen das klassische Fenster offenbar als überflüssig erachtet wurde. Hier bleibt dann nur noch die künstliche Beleuchtung. Früher war für Fabrikhallen das Neonlicht angesagt, heute ist die LED-Beleuchtung die günstige und energieeffiziente Alternative. Künstliches Licht ist nicht jedermanns Sache. So gibt es Menschen, die sich im modernen LED-Licht gar nicht wohl fühlen. Tatsächlich geben diese Lichtquellen (ebenso wie die Energiesparlampe) auch nicht das vollständige Lichtspektrum wieder. Obwohl der Raum gut beleuchtet ist, wirken die Farben doch ein wenig anders.

Vor allem der Blauanteil im Licht ist hoch, was bei manchen Menschen offenbar zu Schlafproblemen führt. Gut, dass die meisten Immobilien Fenster in den Wänden haben. Hier kann das natürliche Sonnenlicht mit dem vollständigen Farbspektrum in die Räume strahlen. Und vor allem in den Sommermonaten steht von diesem Licht reichlich zur Verfügung. Im Winter geht die Sonne hingegen schnell unter und wir müssen uns wieder auf das künstliche Licht verlassen. Fenster haben außerdem eine Funktion zur Belüftung der Räume. Egal ob im Wohnraum oder im Büro: Gute und frische Luft hilft uns dabei, dass wir einen klaren Kopf behalten und all unsere täglichen Arbeiten agil und bei bester Gesundheit bewältigen können. Mindestens einmal am Tag sollten die Räume gut über die Fenster belüftet werden, besser ist es zweimal pro Tag. Kunststofffenster gelten heute als eine solide Alternative zum klassischen Holzfenster. Und oft sind sie auch zu einem günstigen Preis zu erwerben. Wenn Sie Kunststofffenster kaufen möchten, dann lohnt sich der Ausflug auf die Webseite von Losbobau. Hier bekommen Sie günstige Kunststofffenster aus Polen. Und mit der Modernisierung Ihrer Fenster können Sie auch die Ökobilanz Ihrer Immobilie etwas verbessern.

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Wie man auch heizt, die Kosten für die Energie steigen von Jahr zu Jahr. Manche Menschen heizen immer noch mit dem Nachtspeicherofen aus den 1970er Jahren. Damals wurde dieses Konzept zu heizen tatsächlich noch mit öffentlichen Geldern gefördert. Heute ist das unvorstellbar. Aber auch dann, wenn Sie mit Öl oder mit Gas heizen, sollten Sie damit rechnen, dass die nächste Heizkostenabrechnung wieder etwas höher ausfällt als die Vorige. Etwas günstiger ist derzeit noch das Heizen mit Holz. Aber je mehr Menschen auf dieses Konzept umsteigen, desto teuer werden auch wieder die Rohstoffe. Die Holzheizung gilt übrigens als klimaneutral.

Dies ist natürlich immer dann der Fall, wenn genauso viele Bäume wieder aufgeforstet werden, wie die Öfen verheizen. Doch was können wir tun, um die Heizkosten zu senken? Am besten fangen wir einmal mit der Immobilie selbst an. Ist diese schon rundum gedämmt? Oder entweichen die Heizkosten direkt nach draußen? Dann sollten Sie aber dringend damit anfangen das Haus zeitgemäß zu modernisieren. Das fängt bei der Dachdämmung an. Hier kann ganz besonders viel Wärme verloren gehen. Aber auch eine Fassadendämmung kann sinnvoll sein. Leider ist die Fassadendämmung nicht bei jeder Immobilie so ohne weiteres möglich. Und eine neue Fassade wird nach dieser Maßnahme im Regelfall auch erforderlich. Ganz wichtig sind auch die Fenster und Türen. Das können regelrechte energetische Schwachpunkte im Haus sein. Gute Fenster müssen nicht unbedingt teuer sein. Das können Sie an den Angeboten von Akkurat Fenster aus Hamburg sehen.  Und wenn dann auch die Heizkosten für Ihr Haus sinken, dann hat sich die Investition natürlich gleich im doppelten Sinne gelohnt.

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Arbeiten wir um zu leben? Oder leben wir um zu arbeiten? So viel Zeit verwenden wir damit, unser täglich Brot zu verdienen. Um uns dann einen Lebensstatus leisten zu können, der uns vielleicht gar nicht so glücklich macht, wie es irgendwelche Werbeversprechen manchmal behaupten. Ein Großteil des hart erarbeiteten Geldes geht in den monatlichen laufenden Kosten unter: Das kann die Miete sein, die private Krankenversicherung, die Strom- und Heizkosten und so weiter. Und dann will noch das eigene Auto unterhalten werden, ab und zu brauchen wir neue Kleidung… und ja: Dann müssen wir natürlich jede Woche einkaufen gehen.

Selbst wenn wir auf dem Land leben und einen eigenen Gemüsegarten unterhalten, kommen wir nicht darum herum, mindestens einmal pro Woche den Supermarkt zu besuchen. Oder wir werden zum Selbstversorger. Aber das ist nicht so einfach. Wenn wir zu den Fleischessern gehören, dann müssten wir schon ein regelrechter Landwirt werden, um auf den Gang zum Supermarkt gänzlich zu verzichten. Und nur vom Gemüse des eigenen Gartens leben? Das kann wiederum zum Ganztagsjob werden. Nein, die meisten von uns werden wohl weiterhin den Lebensmittelladen aufsuchen. Und es ist ja auch gar nicht so schlecht, „mal rauszukommen“. Hierfür bieten sich der Discounter, der Supermarkt oder auch der Tante-Emma-Laden im eigenen Dorf an. Letztere erleben als sogenannter „Dorfladen“ inzwischen auch wieder einen regelrechten Boom. Manchmal engagiert sich das ganze Dorf dafür und arbeitet auch fleißig mit, um ein solches Angebot vor Ort zu etablieren. Was braucht man, um einen solchen Dorfladen zu eröffnen? Oh, die Checkliste hierfür wäre vermutlich lang. Einen Punkt soll dieser Text jedoch hervorheben: Ohne einen Handauszeichner geht es wohl nicht. Solche Hardware bekommen Sie bei https://www.cunu.de/. Und die Farbrollen gleich mit dazu.

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